Kiefernanbau - nährstoffarmes, leicht saures Substrat, sonniger Standort, mäßige Bewässerung

BERGKIEFER (LATSCHENKIEFER)

Die Bergkiefer ist ein etwa 2 m hoher Nadelstrauch. Die Stämme sind oft niederliegend und gekrümmt. Ihr Wurzelsystem ist reich verzweigt, aber flach. Es handelt sich um eine anspruchslose Pflanze. Sie hat eine schuppige Rinde von graubrauner bis schwarzgrauer Farbe. Die dunkelgrünen Nadeln wachsen zu zweit, werden bis zu 6 cm lang und fallen nach 4-10 Jahren ab. Die Knospen sind eiförmig, die Zapfen sitzend und symmetrisch. Die männlichen Blüten färben sich gelb bis orange und die weiblichen rot bis violett.

Die Blütezeit erstreckt sich von Mai bis Juli.

Vorkommen

Ihr Standort sind meist steinige Berghänge, niedrigere Lagen an Felsen und Geröllhalden. Da sie anspruchslos bezüglich des Bodens ist, verträgt sie alkalische, saure, trockene, feuchte, flache sowie tiefe Standorte, am häufigsten jedoch lichte.

Verwendung

Zierpflanze, die in Gärten und Parks angepflanzt wird. Aus ihr wurde Terpentin hergestellt. Ihr Holz ist sehr hart und schwer.

Sie gehört zur Familie der Kieferngewächse.

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