Markerbse früh
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Markerbse früh

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Züchten Sie Hülsen voller süßer Erbsen! Neben dem hervorragenden Geschmack sind sie auch reich an Vitaminen, Proteinen und vielen weiteren Stoffen, die für unseren Organismus gesund sind! Die Packung enthält 70 Samen.

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Pisum sativum

Erbsen wurden bereits in der Jungsteinzeit angebaut, heute werden sie fast auf der ganzen Welt kultiviert. Sie enthalten viele Vitamine und Wirkstoffe. Sie sind auch eine Quelle von Proteinen und Vitaminen C, B, Kalzium, Kalium, Phosphor, Magnesium u.a. Sie gehören zu den einjährigen Pflanzen. Dieses Hülsengemüse gehört zur Familie der Schmetterlingsblütler. Die Blüten sind weiß und die Frucht ist eine Hülse. Die Körner können hell- bis dunkelgrün sein.

Erbsen lassen sich in drei Anbaugruppen einteilen. Die Markerbse, deren Samen sich zum Einfrieren und zur frischen Verarbeitung in der Küche eignen. Zuckererbse, bei der die ganze Hülse samt Samen verzehrt wird. Rundkörnige Erbse, die einen hohen Stärkeanteil hat. Sie eignet sich zur thermischen Verarbeitung z.B. in Suppen. Nach Frühreife unterscheiden wir sehr frühe Sorten, frühe, mittelfrühe, mittelspäte und späte Sorten.

Wie man Erbsen anbaut

  • Sie benötigen einen hellen Standort, jedoch keine direkte Hitze. Erbsen gehören zu den kälteliebenden Pflanzen. Am besten gedeihen sie bei Temperaturen von 13 – 18 °C. Das bedeutet nicht, dass sie Frost vertragen. Wir gießen reichlich, besonders während der Blüte und beim Fruchtansatz. Der Boden sollte nie völlig austrocknen. Trockenheit bekommt Erbsen nicht. Erbsen gehören zu den Kletterpflanzen, daher muss ihnen eine Stütze geboten werden. Wenn wir Erbsen in Reihen anbauen - spannen wir zwischen ihnen eine Schnur. Erbsen begnügen sich mit jeder Stütze - Zaun, Pergola, Holzlatte. Die Umgebung der Pflanzung lockern wir regelmäßig auf und entfernen Unkraut.

  • Die Aussaat erfolgt früh im Frühjahr, am besten Ende März bis Anfang April. Markerbsen säen wir von April bis Juni aus. Wir säen auf vorbereitetes Gelände in Reihen mit einem Abstand von 15 - 30 cm, bei Körnern 4 - 6 cm voneinander. Die Samen säen wir in eine Tiefe von 5 - 7 cm.

  • Der Boden sollte durchlässig, gut bearbeitet und mit ausreichend Nährstoffen versehen sein. Er sollte nicht schnell austrocknen, aber gleichzeitig auch nicht lange durchnässt bleiben.

  • Vor der Pflanzung düngen wir den Boden mit reifem Kompost oder verrottetem Mist.

    Wir applizieren bei Bedarf phosphor- und kaliumhaltige Düngemittel. Dosierung 20 kg N, 50 kg P, K 120kg pro Hektar. Wenn der Boden vor der Aussaat ordentlich gedüngt wurde, ist während der Vegetation kein Nachdüngen erforderlich.

  • Erbsenkäfer - seine Larven bohren Löcher in die Samen. In jedem Korn verbleibt nur eine Larve. Die Larven beschädigen die Körner, verringern den Ertrag, die Qualität und Keimfähigkeit der Erbsen. Erwachsene Käfer fressen Pollen, Kronblätter oder Staubgefäße der Erbse. Chemischer Schutz ist eine Spritzung während der Blütezeit, wenn die ersten zwei Blüten am Stängel verblüht sind und sich die erste Hülse zu bilden beginnt. Vorbeugend ist eine geeignete frühere Aussaat der Erbsen.

    Erbsenblattrandkäfer - beschädigt die Blätter. Die Blattspreiten sind von den Rändern her regelmäßig angefressen. Die Larven dieses Käfers schädigen ebenfalls die Pflanzen, sie leben in knotenartigen Wucherungen an den Wurzeln und zerstören diese. Ein geeigneter Schutz ist die Spritzung mit Präparaten Karate oder Sumithion und arsenhaltigen Präparaten.

    Drahtwürmer - Larven der Schnellkäfer. Pflanzen welken reihenweise oder herdweise. Das ausgesäte Saatgut geht gar nicht auf. Die Wurzeln sind beschädigt, deutliche Gänge sind sichtbar. Die Larven sind walzenförmig und hart, glänzend, gelbbraun und etwa drei Zentimeter groß. Chemischer Schutz ist nicht besonders geeignet. Wenn Drahtwürmer auftreten, graben wir den Boden regelmäßig und tiefer um und lassen ihn auch nach der Ernte nicht ruhen. Auch die Düngung mit stickstoffhaltigem Kalk hilft.

    Ein weiterer Feind der Erbsen sind Vögel, insbesondere Eichelhäher, Tauben. In diesem Fall verwenden wir Vogelscheuchen, Fallen oder Netze.

  • Die Ernte erfolgt etwa von Mitte Juni bis Mitte Juli je nach Frühreife der ausgesäten Sorten.

    Frühe Sorten ernten wir bereits ab der 12. Woche nach dem Pflanzen.

    Zuckererbsen ernten wir, sobald in den Hülsen süße große Erbsen sind. Es ist ratsam, einfach eine Hülse zu probieren, ob sie ausreichend reif sind.

2measure
P23096
9 Artikel

Technische Daten

Anbauschwierigkeit
Pflegeleicht
Anbaueignung
Gartenanbau
Gewächshausanbau
Zweck
Essbare Früchte
Säzeit
jaro
Erntezeit
Sommer
Fruchtfarbe
Grün

Besondere Bestellnummern

ean13
8590811062547
Neu
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