Königspalme (Archontophoenix cunninghamiana) 3 Samen
search
  • Königspalme (Archontophoenix cunninghamiana) 3 Samen
  • Königspalme (Archontophoenix cunninghamiana) 3 Samen

Königspalme (Archontophoenix cunninghamiana) 3 Samen

1,81 €
Bruttopreis

Die Königspalme ist außergewöhnlich in ihrem Erscheinungsbild. Sie ist sehr gut geeignet für die Kultivierung in Wohnungen. Pflegeleicht im Anbau. Repräsentativ. Die Packung enthält 3 Samen.

Menge
Auf Lager

  Große Auswahl an Qualitätsprodukten

Samen, ätherische Öle, Anbaubedarf und exotische Pflanzen an einem Ort

  Umweltfreundliches Sortiment

Wir bevorzugen natürliche und schonende Produkte

  Beratung von Fachleuten

Wir helfen dir beim Anbau – Ratgeber, Blog und persönlicher Kontakt

  Versand in die ganze EU

PPL, DPD, GLS und lokale Paketdienste – Abholstelle oder Lieferung nach Hause

Archontophoenix cunninghamiana

Eine Palme, die durch ihr außergewöhnliches Aussehen besticht und sich sehr gut für die Kultivierung in Wohnräumen eignet. Stammt ursprünglich aus Australien. Sie erreicht eine Höhe von über 25 Metern, die Blätter sind sattgrün, gefiedert und 2,5 Meter lang. Der Stamm ist glatt, umgeben von deutlich sichtbaren Ringen der Blätter, die jedoch dünner und weiter voneinander entfernt sind. Sie bildet kleine rote Früchte, die sehr dekorativ, aber nicht essbar sind. Diese wunderschöne Palme eignet sich für repräsentative Räume. Sie ist pflegeleicht.

Wie man die Königspalme kultiviert

  • Benötigt einen hellen Standort, aber keinen sonnigen Standort. Verträgt Halbschatten bis Schatten. Während der Vegetationsperiode hat die Königspalme einen hohen Wasserbedarf. Während der Vegetationsperiode darf das Substrat nicht austrocknen. Während der Vegetationsruhe halten wir die Erde mäßig feucht und gießen erst nach leichter Austrocknung des Substrats. Kurzfristig verträgt sie Frost bis -6°C. Es empfiehlt sich jedoch, ganzjährig eine Temperatur von ca. 8-16°C zu gewährleisten.

  • Die Aussaat erfolgt ganzjährig. Samen werden zunächst mindestens 3 Tage in warmem Wasser eingeweicht. Das Wasser wird täglich gewechselt. Danach werden die Samen in ein Substrat ausgesät, das im Verhältnis 1:1 aus Perlit und Torf besteht. Wir säen flach aus. Die Samen keimen nach 2-3 Monaten in ständig feuchtem Substrat. Dieses sollte eine höhere als Zimmertemperatur haben, ca. 26 Grad Celsius. Ca. 10 cm große Pflanzen werden in eigene Gefäße umgetopft.

  • Die ideale Grundlage für die meisten Palmen ist eine Mischung aus Komposterde oder Torf mit einem geringen Anteil an Lehmkomponente und gelbem, gegrabenen Sand. Man kann ihn direkt als Palmsubstrat kaufen. Grundvoraussetzung ist natürlich eine gute Drainage am Boden des Gefäßes.

  • Unerlässlich ist die regelmäßige Düngung von Palmen von März bis September alle 2 bis 3 Wochen. Es ist besser, öfter in niedrigeren Konzentrationen zu düngen als gelegentlich mit hoher Düngerkonzentration. Vor der Düngung muss die Pflanze gegossen sein. Dünger wird nicht in das Palmenherz appliziert, wir düngen nicht auf die Blätter, wir düngen keine kranken Pflanzen, kleine Sämlinge werden ebenfalls nicht gedüngt, frisch umgetopfte Pflanzen werden mehrere Monate nicht gedüngt.

    Während der Vegetationsperiode düngen wir alle 3 Wochen. Es empfiehlt sich, Humvit-Dünger zu verwenden, bei dem keine Überdüngung der Pflanze droht. Im Frühjahr kann man ihn mit Fytovit abwechseln. Im Sommer mit Hahrmavit. Wir applizieren immer nur ein Drittel der angegebenen Düngermenge laut Anleitung.

  • Tierische Schädlinge sind beißende und saugende Insekten und ihre Larven, die den Saft aus den Blättern saugen und Energie entziehen, was den Organismus schwächt und zum Absterben der Pflanze führt. Wollläuse, Schildläuse und Napfschildläuse erkennt man an braunen harten Panzern auf der Pflanze. Die Pflanze verkümmert, Blätter fallen ab und es erscheint ein klebriger Belag. Die Ursache ist immer trockene Luft. Als Schutz dient eine Spritzung mit Savel. Man kann auch die Panzer abkratzen und die befallenen Stellen mit einem in Alkohol getränkten Tampon behandeln.

    Wollläuse, Milben und Thripse bilden weiße watteähnliche Nester und schmierige Ausscheidungen auf der Blattunterseite. Die Ursache ist wieder trockene Luft. Weiße Büschel und einzelne Exemplare werden mit Öl bestrichen, die Luft befeuchtet oder spezielle Spritzungen verwendet, z.B. Biool (Ölemulsion) oder Mospilan 20 SP oder Sumithion super in Kombination mit Applaud WP, Actellic 50 EC, Talstar 10 EC, mindestens 5 Spritzungen (alle 2 Tage).

    Weiße Insekten, die bei der geringsten Störung auffliegen, klebrige und deformierte Blätter, Flecken auf Blättern. All dies sind Anzeichen für einen Befall mit Weißen Fliegen. Weiße Fliegen lieben feuchte Wärme und treten daher am häufigsten im Gewächshaus auf. Als Schutz sorgt man für eine kühlere und besser belüftete Umgebung und verwendet gelbe Klebetafeln oder Spritzungen: Applaud 25 WP in Kombination mit Sumithion super, Mospilan 20 SP.

    Pflanzen werden auch von Blattläusen befallen. Geeigneter Schutz sind Spritzungen mit Seifenlösungen oder Spritzungen mit Pirimor 25 WG oder Fast K180, Aztec 140 EW, Agrion delta.

    Spinnmilben bilden Spinnweben auf der Ober- oder Unterseite der Blätter. Die Blätter vergilben und trocknen später aus. Es empfiehlt sich, Insektizide als Spray zu verwenden (Vertimec 2x 5ml - wirkt nahezu sofort), Fast K 180, Apollo 50 SC, Omite 57 EW.

    Trauermücken sind schwarze Fliegen, deren Larven durchsichtig sind und schwarze Köpfchen haben, sie lieben Humus und Torf und befallen und zerstören in der Regel die Wurzeln junger Pflanzen. Der Schutz muss sofort erfolgen, sonst gibt es keine Rettungschance. Wir hängen gelbe Klebetafeln auf (Stopset Tafeln), verwenden Insektizide als Spray (Decis), mindestens 5 Spritzungen (alle 2 Tage).

    Vor der Überwinterung ist es ratsam, eine vorbeugende Spritzung gegen Pilzkrankheiten durchzuführen (Fundazol 50 WP, Novozir MN, Polyram WG, Rovral 50 WP, Kuprikol 50). Die meisten Pilzkrankheiten treten auf, wenn die Pflanze durch ungünstige Kultivierungsbedingungen zu stark geschwächt ist.

    Zu den häufigsten Erkrankungen von Palmen gehört Rußtau. Dieser zeigt sich durch eine klebrige schwärzliche Oberfläche auf den Blättern. Als Schutz werden verschmutzte Blätter entfernt, Spritzung mit Novozir MN.

    Grauschimmel bildet auf Pflanzen einen grauweißen Belag. Der beste Schutz besteht darin, befallene Pflanzenteile abzuschneiden, den Raum zu lüften, in dem die Pflanze kultiviert wird, und Schutzmittel zu verwenden, z.B. Novozir MN, Ronilan, Dithane.

    Rost zeigt sich durch rotbraune Flecken auf den Blättern, Triebe können weich werden. Befallene Blätter müssen vernichtet werden und beim Gießen dürfen sie nicht besprüht werden, sonst verbreiten sich die Rostsporen weiter über die gesamte Pflanze. Schutz erfolgt durch Spritzungen mit Baycor 25 WP, Polyram WG.

Pestik
P6519
21 Artikel

Technische Daten

Anbauschwierigkeit
Anspruchsvoll
Zweck
Blattschmuck
Säzeit
Ganzjährig
Standort
Halbschatten
Blütezeit
Ganzjährig
Pflanzenhöhe
Hoch (über 80 cm)
Neu
Kommentare (0)
Wir benötigen Ihre Zustimmung zur Verwendung von Cookies, um Ihnen u. a. Informationen zu Ihren Interessen anzeigen zu können.