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Dieses Sommerblümchen aus Großmutters Garten, eher unter dem Namen Afrikaner bekannt, findet in jedem Blumenbeet Verwendung. Es wird auch häufig für Grabbepflanzungen genutzt. Die Höhe dieser Sorte liegt bei etwa 50 cm. Die Blüten der Studentenblume können gelb, orange, rotbraun, auch zweifarbig, einfach, halbgefüllt oder gefüllt sein und duften stark. Der Blütendurchmesser beträgt 3 bis 4 cm. Sie blüht den ganzen Sommer bis in den späten Herbst.
Die Blüten einiger Sorten haben einen angenehmen Zitrusgeschmack und können sparsam als Aroma für Salate, Sandwiches oder als Dekoration verwendet werden. Interessant für alle Gartenfreunde kann auch sein, dass die Wurzelausscheidungen der wachsenden Pflanzen eine insektizide Wirkung auf den Boden haben. Sie sind sehr wirksam gegen Nematoden und bis zu einem gewissen Grad gegen Schnecken, wirken aber auch gegen einige hartnäckige Unkräuter wie die Quecke. Dadurch wird sie sehr häufig in sogenannten BIO-Gärten und im BIO-Pflanzenschutz verwendet! Studentenblumen eignen sich als Schnitt- und Trockenblumen.
Sie benötigt gut durchlässigen, mäßig fruchtbaren Boden an einem sonnigen Standort. Die Pflanzen mögen die Sonne, benötigen aber bei länger anhaltender Trockenheit Wasser. Schwere, feuchte Lehmböden vertragen sie nicht, die Wurzeln funktionieren dann schlecht und faulen infolge von Staunässe.
Wir säen sie meist Anfang April ins Frühbeet, ins Gewächshaus oder auch hinter das Fenster. Die Keimung beginnt bei einer Temperatur von 15 Grad. Die einfachste Methode ist die Aussaat direkt ins Beet im Mai nach den letzten Frösten.
Wir pflanzen sie in eine Mischung aus Gartensubstrat und Kompost. Oder in spezielles Gartensubstrat.
Für ein ausgewogenes Wachstum und den Blütenansatz düngen wir 1x wöchentlich mit einem Volldünger.
Sie leiden nicht unter Krankheiten und Schädlingen (eine Ausnahme sind Schnecken, die sich im Garten gern an ihnen gütlich tun).
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