Wassermelone F1
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Wassermelone F1

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Mittelfrühe Wassermelonensorte, deren Früchte rotes, süßes Fruchtfleisch und eine grün gestreifte Schale haben. Die Packung enthält 1 Samen.

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Citrullus lanatus - F1

Die Kulturform der Melone tauchte bereits etwa tausend Jahre vor unserer Zeitrechnung im Mittelmeerraum oder im subtropischen Afrika auf. Die Melone ist ein Kürbisgewächs und gehört zum Fruchtgemüse. Der Wuchscharakter ist kriechend oder kletternd. Die fleischigen Triebe erreichen eine Länge von 100 - 250 Zentimetern. Es gibt viele Melonenarten. Zu den bekanntesten gehören: Zuckermelonen, die aromatischer sind, mit weicherem und festerem Fruchtfleisch und mit einem typischen Ananasduft. Die Charentais-Melone erinnert mit ihrem süßen aromatischen Geschmack oft an Ananas oder Papaya und hat einen intensiven, anregenden Duft. Galia ist innen und außen hell. Sie hat eine hellgelbe Farbe und erinnert geschmacklich an Nektarinen. Die Honigmelone hat einen sehr süßen, aromatischen und sehr harmonischen Geschmack. Außen ist sie hellgelb und innen geht sie von grün zu gelb über. Durch Kreuzung der Netzmelone und der Cantaloupe-Melone gelang es in Israel, die Melone Ogen zu züchten. Dank ihres leicht säuerlichen fruchtigen Geschmacks ist sie außerordentlich erfrischend und köstlich. Tendral ist mit der Honigmelone verwandt. Geschmacklich ähnelt sie ihr sehr, hat aber fast keinen Duft. Die letzte und bekannteste Melonenart ist die Wassermelone. Sie hat ein leuchtend rotes Fruchtfleisch und schwarze Samen. Das Fruchtfleisch ist knackig, hat einen frischen, nicht zu süßen Geschmack und ein dezentes Aroma.

Der Verzehr von Melonen ist gesundheitsfördernd, dieses Gemüse stärkt und reinigt den Organismus. Die Früchte enthalten 90 bis 95 % Wasser und 3 - 5 % Zucker. Sie enthalten auch Vitamin C. Die Früchte sind sehr kalorienarm. Auf jeden Fall schmecken sie vor allem hervorragend!

Wie man Melonen anbaut

  • Für den Anbau empfiehlt es sich, schwarzes Vlies zu verwenden, das Wärme speichert. Sie benötigen einen sonnigen Standort. Reichliches Gießen, besonders während der Fruchtbildung.

  • Mit der Aussaat beginnen wir bereits Ende März. Die Aussaat erfolgt in Anzuchtschalen oder in Töpfe. In einen Topf säen wir 1 - 2 Samen. Die optimale Keimtemperatur beträgt 22°C. Das Substrat sollte speziell für Aussaat und Vermehrung bestimmt sein, wir halten es stets leicht feucht. Die Töpfe stellen wir an einen hellen Standort. Die Samen keimen innerhalb von 14 Tagen. Anfang Mai beginnen wir mit dem Abhärten der Setzlinge und dem Umsetzen an den endgültigen Standort. Wir pflanzen die Pflanzen in einem Abstand von etwa 1,5 x 1 m. Oder wir pflanzen sie klassisch in Reihen, je 2 Setzlinge im Abstand von 30 - 40 cm.

  • Der Boden sollte durchlässig sein und eine neutrale Reaktion haben (pH im Bereich von 6,5 bis 7,0). Der Boden muss bereits im Herbst durch Umgraben oder Pflügen vorbereitet werden. Im Frühjahr arbeiten wir Stallmist oder Kompost in den Boden ein, damit eine spätere Düngung nicht notwendig ist.

  • Es empfiehlt sich, einen universellen Flüssigdünger zu verwenden (Cererit, Kristalon - Frucht und Blüte). Wenn die Früchte in der Entwicklungsphase sind, wenden wir den Dünger alle 14 Tage an. Sobald die Früchte reifen, reduzieren wir die Düngung. Im Herbst oder Frühjahr muss organischer Dünger eingearbeitet werden, z.B. gut abgelagerter Kompost oder Mist.

  • Die Schwarzfäule der Gurkenfrüchte ist eine gefährliche Krankheit, die wohl alle Kürbisgewächse befällt. Sie zeigt sich durch Braunfärbung der Blätter von deren Rand her und Verwässerung und anschließende Braunfärbung der Triebe. Nach dem Befall muss eine Spritzung durchgeführt werden. Verwendet werden kann z.B. das gut wirksame Präparat Rovral Aqua Flo oder alternativ Talent.

    Die Hopfenspinnmilbe befällt eine große Anzahl von Gemüsearten. Sie befällt vor allem in Gewächshäusern angebaute Pflanzen. Auf befallenen Blättern erscheinen helle Flecken, später sind Spinnweben an den Pflanzen sichtbar. Gegen Spinnmilben wirken z.B. das Präparat Talstar, Omite und weitere Akarizide.

    Die Pflanzen werden auch von Mehltau und Blattläusen befallen. Gegen Blattläuse verwenden wir das Präparat Mospilan. Gegen Mehltau wählen wir Fungizide auf Kupferbasis.

    Das Aufplatzen der Früchte wird durch unregelmäßige Wasserzufuhr zur Pflanze verursacht. Magnesiummangel erkennt man an hellen Blättern mit dunkelgrüner Aderung. Gelbfärbung der Blätter bei Melonen ist ein Zeichen für Wasserüberschuss.

    Die Pflanzen werden auch von Schnecken und Vögeln befallen.

  • Die ersten Melonen können ab Mitte August geerntet werden. Eine reife Melone erkennt man z.B. durch Klopfen. Bei leichtem Klopfen sollte ein hohler Klang zu hören sein. Eine reife Melone erkennt man sicher an einem vertrocknenden und sich drehenden Stiel.

Guanokalong
P23992
6 Artikel

Technische Daten

Anbauschwierigkeit
Mittel
Anbaueignung
Gartenanbau
Gewächshausanbau
Herkunft
Afrika
Zweck
Essbare Früchte
Exotische Samen
Melone
Säzeit
Sommer
jaro
Erntezeit
Herbst
Sommer
Fruchtfarbe
Rot

Besondere Bestellnummern

ean13
8590811059356
Neu
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